













Auch die Kinder der 1. Klasse gingen begeistert der Frage nach, warum Wassertropfen auf Münzen „stehen bleiben“ können. Mit großer Neugier und viel Geschick untersuchten sie die Oberflächenspannung des Wassers – ein spannendes Thema für unsere jungen Forscherinnen und Forscher. Mit zwei unterschiedlichen Pipetten träufelten die Kinder vorsichtig Wassertropfen auf 1‑Cent‑, 2‑Cent‑ und 5‑Cent‑Münzen. Dabei zählten sie genau mit, wie viele Tropfen auf der Münze Platz haben, bevor das Wasser über den Rand fließt. Ganz nebenbei wurde dabei auch der Pinzettengriff geübt – eine wichtige feinmotorische Fertigkeit, die Kindern in vielen Bereichen hilft. Besonders eindrucksvoll konnten die Schülerinnen und Schüler beobachten, wie sich die Tropfen auf der Münze zu einer großen, glitzernden Halbkugel zusammenschlossen. Erst wenn zu viele Tropfen dazukamen, brach die Oberflächenspannung und das Wasser floss über die Münze hinaus. Einige Kinder durften zusätzlich mit einer feinen Spitze arbeiten, was noch mehr Konzentration und Geschick erforderte – eine besondere Herausforderung, die alle mit großer Freude meisterten. Die Kinder hatten viel Spaß beim Experimentieren und staunten darüber, wie „stark“ Wasser sein kann. Ein gelungenes Forschungserlebnis, das spielerisch naturwissenschaftliches Lernen und Feinmotorik verbindet!










