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Auf ins Abenteuer Natur(park).

Naturparkbeauftragte der Volksschule St. Marein bei Neumarkt sind Frau Christine Pichler und Frau Sylvia Gölly. Frau Magrit Krenn ist seitens des Naturpark Zirbitzkogel Grebenzen die Ansprechperson. Die Volksschule St. Marein bei Neumarkt ist schon seit 2016 eine zertifizierte Naturpark Volksschule.

Wasser voller Leben: Bauen und Erforschen eines Wasserrades

In der Schule werden Wasserräder gebaut und ihre Funktionsweise erforscht. Mit Wasser können Mühlen, Sägewerke oder Wasserkraftwerke betrieben werden. Die Erzeugung von Strom durch Wasser und Sonne wird genau erarbeitet. Sie kennen den Unterschied zwischen einem Stau- und einem Flusskraftwerk. Das Wasser treibt die Turbine an, die durch eine Welle den Generator antreibt. In dem Magnetfeld wird Strom erzeugt, der dann ins Umspannwerk gelangt und über die Hochspannungsleitungen zu Transformatoren und letztendlich in unsere Haushalte gelangt.

Wasser voller Leben: Oberflächenspannung des Wassers

Die jungen Forscherinnen und Forscher beschäftigen sich sehr intensiv mit der Oberflächenspannung des Wassers. Die Oberflächenspannug ist eine Eigenschaft der Oberfläche zwischen einer Flüssigkeit und einem Gas wie der Luft. Die Oberfläche einer Flüssigkeit verhält sich ähnlich einer gespannten, elastischen Folie. Die Kinder versuchen Büroklammern auf die Wasseroberfläche zu legen. Der Rekord sind 11 Büroklammern, die gleichzeitig auf dem Wasser treiben. Sie erforschen auch, dass man ganz vorsichtig mit einer Pipette die Büroklammern auf dem Wasser bewegen kann, ohne dass sie sinken. Die Büroklammern sehen aus, als ob sie zusammenkleben bzw. sich verbinden wollten. Des Weiteren testen sie ganz dünne Pipetten und dicke Pipetten aus, mit welchen sie mehr Wassertropfen auf die Münzen tropfen können. Die Freude bei Erfolgen ist riesig.

Bäuerinnentag: Die Imkerin und ihre Bienen

Die Imkerin Frau Maria Maier aus Mühlen kommt zu uns an die Schule und arbeitet 4 Stunden mit unseren Kindern der 1. und 2. Klasse zum Thema Bienen. Die Kinder erfahren sehr viel Interessantes über das Bienenvolk, ihre Behausungen, ihre Tätigkeiten und über die Biene selber. Die Kinder wissen nun, dass es pro Bienenstock eine Königin, viele Drohnen und noch viel mehr Arbeiterbienen gibt. Die Entwicklung der Biene vom Ei bis zur fertigen Biene wird ebenfalls besprochen. Sie erklärt den Kindern den Bienenstock, die Bienenwabe und den Beruf der Imkerin und des Imkers. Die Kinder dürfen die Arbeitsbekleidung einer Imkerin/eines Imkers anziehen und deren Tätigkeiten ausprobieren. Mit Hilfe eines Schaubienenstockes können die Kinder die Arbeit der Bienen in den Waben ansehen. Als begeisterte Imkerin kann Frau Maier die Kinder faszinieren und zur Mitarbeit motivieren. Die Kinder dürfen auch ihr Wissen einbringen und sind mit Eifer dabei. Zum Schluss gibt es noch eine köstliche Honigverkostung. Sie dürfen Butterbrote mit Wald- oder Blütenhonig verkosten. Frau Maier Maria betreibt mit ihrem Mann Bernhard den Bio Imkerei-Meisterbetrieb S`Honigglasl in Mühlen im wunderschönen Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. Ein herzliches Dankeschön an Frau Maier und Frau Edlinger für diesen tollen und sehr lehrreichen Tag, der für uns alle eine große Bereicherung ist.

Projekt: Wasser voller Leben: Erstellen eines Leporellos über Tiere und Pflanzen am Wasser

Die Kinder der 1. Klasse stellen ein Leporello über Tiere und Pflanzen am Wasser her. Sie lernen vieles über diese Tiere und Pflanzen. Das Thema Wasser wird im Zuge des Projektes “Wasser voller Leben” ein ganzes Semester lang behandelt.

Projekt: Wasser voller Leben: Der Wasserkreislauf

Mit allen Kinder wird der Wasserkreislauf erarbeitet. Wir gestalten auch wunderschöne Plakate zu diesem Thema. Sie können auch den Wasserkreislauf im Glas mit dem Wasserkreislauf auf unserer Erde in Verbindung sezen. Den Kindern wird auch bewusst, wie wichtig es ist, unser Wasser zu schützen und Wasserverschwendungen zu vermeiden. Ohne Wasser gibt es kein Leben.

Projekt: Wasser voller Leben: Exkursion zur Kläranlage in St. Marein

Die Kinder der 2. und 3. Klasse besuchen auch die Kläranlage in St. Marein bei Neumarkt. Im Gemeindegebiet Neumarkt gibt es ein 115 km langes Kanalnetz, dass von Peter und Horst betreut werden muss. Täglich kommen 1.300.000 l Abwasser in die Kläranlage und müssen dort gereinigt werden. Das Wasser bleibt geschätzt 15 Tage in der Kläranlage bis es gereinigt in die Olsa geleitet werden kann. Die zwei Herren betreuen auch 40 Hauptpumpen und 28 Hauspumpen. Sie haben in ihrer Kläranlage Milliarden von Mitarbeitern. Damit meinen sie die Bakterien, welche die Schmutzpartikeln im Abwasser fressen. Die Kinder stellen Herrn Peter Kobald sehr viele interessante Fragen und sind von seiner Labortätigkeit fasziniert. Das Beobachten der Bakterien unter dem Mikroskop finden sie besonders spannend. Der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband bietet Kurzausbildungen für Klärwart:innen an. Diese steuern und bedienen Maschinen und Anlagen einer Kläranlage, wie Pumpen. Sie entnehmen Proben von Klärwasser und Klärschlamm, kontrollieren im Labor die Werte und vermerken diese im Protokoll. Außerdem protokollieren sie die ein- und ausgehenden Wassermengen. Herr Peter Kobald hat bereits viele Ausbildungen absolviert, um seinen Beruf bestmöglichst ausüben zu können. Ein herzliches Dankeschön an Peter und Horst, dass alle Kinder der VS St. Marein diese sehr interessante Exkursion erleben durften.

Projekt: Wasser voller Leben: Bodenartentest, Bau eines Brunnens, Abwasser in einem “Absetzbecken” klären

Unsere jungen Forscherinnen und Forscher führen Bodenartentests durch, um zu sehen, wo sich das Grundwasser ansammelt. Sie lassen es “regnen” und bemerken, dass oberhalb der 1. Schicht = Gartenerde eine Art “Überschwemmung” entsteht, obwohl die Erde wasserdurchlässig ist. Dies passiert auch bei Starkregen. Für die zweite Schicht nehmen sie Kies und für die dritte Schicht den Sand. Bei beiden Schichten können sie sehen, dass das Wasser viel schneller durchrinnt. Das anfangs schmutzige Erdenwasser ist nach der Kiesschicht viel sauberer. Das Wasser nach der Sandschicht ist ebenfalls sauber. Die 4. Schicht besteht zur Hälfte aus Kies und Lehm. Da bemerken sie, dass die Lehmschicht wasserundurchlässig ist und das Wasser oberhalb angesammelt wird. Die einzelnen Schichten werden unterschiedlich angeordnet, um zu demonstrieren, dass die Schichten der Böden verschieden sein können. Die Beobachtungen bleiben jedoch immer dieselben. Oberhalb der Lehmschicht sammelt sich das Regenwasser an. Der Brunnen muss nun dorthin gebohrt werden, wo sich das meiste Grundwasser sammelt. Sie bauen ein Modell eines Brunnens und können sehen, wie sich das durchlöcherte “Rohr” mit Wasser füllt. Nun können sie das Wasser aus dem Brunnen schöpfen. Als Wiederholung der gestrigen Exkursion zur Kläranlage bauen die Forscherinnen und Forscher ein Absetz-Becken und können beobachten, dass sich das Klopapier absetzt und das Öl oberhalb des Wasser schwimmt. Sie lernen dabei, dass die Dichte des Öls geringer ist als Wasser. Daher schwimmt das leichtere Öl oben auf.

Projekt: Wasser voller Leben – Exkursion zur Kläranalge in St. Marein

Die Kinder der 1. und der 4. Klasse gehen zur Kläranlage in St. Marein und besichtigen die unterschiedlichen Becken. Sie erfahren, welche Stationen das Abwasser aus den Haushalten durchläuft. Zuerst fließt es durch das Becken mit dem Rechen. Hier werden die großen Schmutzteile entfernt. Danach kommt das vorgereinigte Wasser in den Sandfang, dort sinken Sand und Kies zu Boden. Die 3. Station ist das Vorklärbecken. Übriggebliebene feste Stoffe werden am Beckenboden zusammengeschoben und werden in den Faulturm gepumpt. Das Wasser fließt weiter in das Belebungsbecken. Dort leben kleine Bakterien. Sie ernähren sich von winzig kleinen Schmutzpartikeln, die sich noch im Wasser befinden. Im Nachklärbecken hat der Klärschlamm Zeit sich abzusetzen. Er wird dann in das Belebungsbecken zurückgepumpt oder als Überschussschlamm abgesaugt. Das gereinigte Wasser kommt von dort in die Gewässer. Diese Exkursion ist für alle Kinder ein sehr spannendes Erlebnis. Sie lernen dabei auch, dass das WC kein Mülleimer ist, in den man alles reinwerfen kann. Vielen Dank für diese lehrreiche Unterrichtsstunde bei der Kläranlage.

Projekt: Wasser voller Leben – Wasser ist sauber, wenn nicht… und Bau einer Mini – Kläranlage

Die Kinder erforschen, dass Regenwasser am Ende sauber ist, obwohl es durch die Erde fließt. Sie erkennen aber auch, dass dieser Filtriervorgang: Wasser mit Erde vermischt rinnt durch Kieselsteine und kommt fast sauber heraus, mit Stoffen, die der Mensch einbringt, nicht funkioniert. Die Kinder vermischen Salz, Farbe und Spülmittel mit Wasser und lassen diese Mischungen ebenfalls durch das Rohr mit Kieselsteinen rinnen. Das Wasser kommt nicht wieder als sauberes Wasser heraus. Sie lernen dabei, dass wir das Grundwasser vor solchen Verunreinigungen schützen müssen. Danach lassen sie Wasser mit Erde, Kreidepulver und -stückchen sowie Farbe durch eine Reinigungsanlage aus Kieselsteinen, Aktivkohle und Sand laufen. Das “Schmutzwasser” kommt fast rein und klar heraus. Der Sand und Kies halten die groben Kreideteilchen und die Erde zurück und die Aktivkohle bindet die gelösten Farbstoffe der Lebensmittelfarbe. Die geklärten Wasser werden anschließend noch durch ein Filterpapier geleert, damit noch der restliche Schmutz gefiltert wird.

Projekt: Wasser voller Leben – Experimentieren mit dem Wasserleitungsmodell

Unsere jungen Forscherinnen und Forscher experimentieren im Rahmen des Projektes “Wasser voller Leben” mit dem Wasserleitungsmodell. Sie bekommen die Vorstellung, dass der Druck erzeugt werden muss, mit dem das Trinkwasser selbst bis zu den Wasserhähnen in hohen Häusern gelangt. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Pumpen und die zweite Möglichkeit ist, das Wasser aus einem Hochbehälter zu verwenden. Dieser muss höher, als die Zapfsäule sein. Es gibt zwei Vorteile: Der Druck ist dann noch vorhanden, wenn mehrere Nutzer auf einmal den Wasserhahn aufdrehen und zweitens braucht man nicht ständig pumpen.

Projek: Wasser voller Leben – Wie kommt das Trinkwasser in unsere Häuser?

Die Kinder beschäftigen sich mit der Forschungsfrage “Wie kommt das Trinkwasser in unsere Häuser?”. Zuerst schauen sie sich an, wie früher die Wasserversorgung war und was sich verändert hat. Die Häuser sind nun mit Wasserleitungen versehen, in denen das Trinkwasser in die Häuser gelangt und das Abwasser abgeleitet wird. Das Trinkwasser kommt aus Wassertürmen oder Hochbehälter. Damit das Wasser ohne Pumpe in alle Etagen eines Hauses gelangen kann, muss das Haus tiefer sein, als der Hochbehälter. Dies erforschen die Kinder mit einem Schlauch. Die jungen Forscherinnen und Forscher bekommen den Auftrag zu Hause nachzufragen, wo sie ihr Wasser herbekommen und ob eine Pumpe dafür notwendig ist.

Pro:Holz Workshop

Pro:Holz Workshops an der Naturparkvolksschule St. Marein bei Neumarkt am 27. und 28. März 2024

Alle Kinder der Naturparkvolksschule St. Marein bei Neumarkt erforschen während eines Pro:Holz Workshop den Lebensraum Wald und deren Bewohner:innen.

Die Kinder der 1. Klasse beschäftigen sich mit einem natürlichen Sonnenschutzmittel.  Gibt man Rosskastanienzweige in kaltes Wasser und beleuchtet dies mit ultraviolettem Licht, dann kann eine weiße Flüssigkeit beobachtet werden, die aus den Zweigen fließt, das Aesculin. Das Aesculin bindet zum Teil UV Strahlung und wird daher auch in Sonnenschutzcremen verwendet. Die Kinder führen ein Wärmeleitfähigkeitsexperiment zum Igelnest durch. Sie untersuchen Sand, Blätter, Holzspäne und Erde. Das Nest aus Holzspänen ist am wärmsten.

Die Kinder der 2. Klasse schauen sich beim Pro:Holz Workshop die Fledermaus näher an und bauen anschließend aus Papierrollen ein Modell. Sie spielen ein Spiel, in dem sie alle Eichhörchnen sind und nicht sprechen dürfen. Sie müssen als Team das Ziel erreichen und dürfen nur im Wald (grüne Teppiche) unterwegs sein. Sie lernen viel über den Igel und seine Lebensweise. Danach gehen sie der Forschungsfrage nach: “Welches Material hält den Igel am wärmsten?” Die Holzspäne sind die Gewinner.

Die Kinder der 3. und 4. Klasse erforschen die Kapillarität der Bäume. Sie dürfen an einem 8 Meter langen Schlauch ausprobieren, wie hoch sie das Wasser ansaugen können. Einige Kinder schaffen es, dass Wasser ca. 1,70 m hoch anzusaugen. Beim Wissensbingo Spiel können die Kinder fast alle Fragen beantworten. Viele Themenbereiche um den “Habitatbaum” (Lebensraum für andere Lebewesen) werden erforscht. Mulmhöhlen entstehen, wenn bei Verletzungen eines Baumes Bakterien und Pilze eindringen und ein Zersetzungsprozess beginnt. Diese Mulmhöhen bewohnen sehr gerne die Feuersalamander. Die Fledermäuse hingegen leben in den “Rindentaschen” der Habitatbäume. Das Eichhörnchen baut seinen Kobel auch auf Habitatbäume, weitere Bewohner sind die verschiedenen Spechtarten. Die Kinder machen auch eine virtuelle Reise in die Welt von Holz und Wald und können faszinierende Augmented-Reality-Erlebnisse kennenlernen. Dazu gibt es HOWARD, das ist ein Würfel aus Papier, der sich mit Hilfe eines Smartphones in virtuelle Objekte verwandeln kann.

Initiative: “Wasser voller Leben”

Darstellung der Kooperation

Ermöglicht wird dieses Projekt durch die Initiative „Wasser voller Leben“ von BIPA und dem Verband der Naturparke Österreichs, die seit 2023 mit dem Motto „Natur schützen, Naturparke unterstützen“ besteht. Mit dieser fördern die Kooperationspartner das Bewusstsein von Kindern und schützen Gewässer in Naturparken.

Naturpark-Schulen und -Kindergärten aus ganz Österreich konnten sich für eine Unterstützung ihrer Projekte zum Thema „Wasser“ bewerben. Aus 46 Einreichungen hat eine fachkundige Jury 22 Projekte in 15 Naturparken ausgewählt. BIPA stellt für die Initiative € 50.000 zur Verfügung, von denen € 30.000 den ausgewählten Projekten zugutekommen, die Kindern und Jugendlichen die Bedeutung des Elements Wasser vermitteln und in denen Wasser – sei es als Ressource oder als Lebensraum – entdeckt, erforscht oder geschützt wird.

In diesem Sinne unterstützt BIPA Bildungsprojekte an Naturpark-Schulen und -Kindergärten, in denen sich Kinder und Jugendliche erlebnisorientiert mit dem Element Wasser auseinandersetzen und so von klein auf für die Bedeutung des Wassers sensibilisiert werden. Das ist eine nachhaltige Investition in unsere Zukunft und entspricht dem Leitgedanken der österreichischen Naturparke „Landschaften voller Leben“.

Kurzdarstellung der Kooperation

  • Gemeinsam fördern BIPA und die Naturparke Österreichs mit der Initiative „Wasser voller Leben“ unsere Zukunft. 22 Projekte in 15 Naturparken werden mit insgesamt € 30.000 unterstützt.

Statements

Die Partnerschaft mit den Naturparken Österreichs ist für uns ein nächster logischer Schritt in eine nachhaltige Zukunft. Durch unsere Initiative fördern wir die Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für einen achtsamen Umgang mit Wasser. Die Projekte schaffen durch ihren spielerischen Zugang bereits früh ein ausgeprägtes Verständnis für Umweltbelange. Wir freuen uns sehr, dass so viele großartige Projektbewerbungen eingereicht wurden und sind schon sehr gespannt auf die Umsetzung der Schulen und Kindergärten“, sagt Andreas Persigehl, BIPA Geschäftsführung.

„Wir freuen uns über die Projektpartnerschaft mit BIPA! Damit wird unseren zertifizierten Naturpark-Bildungseinrichtungen in ganz Österreich ermöglicht, ihre Projekte zum Nachhaltigkeitsthema Wasser durchzuführen. Wir sind schon gespannt auf die Aktivitäten unserer kleinen Forscher*innen“, meint Julia Friedlmayer, Geschäftsführerin des Verbandes der Naturparke Österreichs.

Weitere Informationen zur Kooperation

Über die Naturparke in Österreich und ihre
zertifizierten Bildungseinrichtungen

In Österreich gibt es 47 Naturparke. Sie verteilen sich über das ganze Land – vom Neusiedler See im Osten bis zur Nagelfluhkette im Ländle. Zusammen haben sie eine Fläche von knapp 600.000 Hektar, also ca. 7% der Fläche Österreichs. Naturparke sind geschützte Natur- und Kulturlandschaften und zeichnen sich durch ihre jeweilige regionale Eigenart, die nachhaltige Nutzung, kulturelle Besonderheiten sowie ein breites Angebot an Möglichkeiten des Naturerlebens aus.

Im Sinne einer gemeinsamen Weiterentwicklung haben sich die 47 Naturparke Österreichs im Verband der Naturparke Österreichs zusammengeschlossen. Seit knapp 30 Jahren ziehen sie unter dem Dach dieses gemeinnützigen Vereins gemeinsam an einem Strang. Ein ganz besonderes Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist das österreichweite Zertifikat für Naturpark-Schulen und -Kindergärten.

In diesen zertifizierten Bildungseinrichtungen wächst Naturbewusstsein spielerisch. Was für frühere Generationen an Naturbegegnungen selbstverständlich war, bleibt Kindern heutzutage oft verwehrt. Mit den Naturpark-Schulen und -Kindergärten haben die Naturparke einen konsequenten Weg eingeschlagen, um Kindern und Jugendlichen ein spielerisches Lernen mit und in der Natur zu ermöglichen. Derzeit gibt es in acht Bundesländern mehr als 270 Naturpark-Schulen und -Kindergärten, die von weit über 10.000 Kindern und Jugendlichen besucht werden. Sie alle erfüllen österreichweit gültige Kriterien, um dieses Zertifikat tragen zu dürfen.

Über BIPA

BIPA ist eine preisstarke, moderne Drogerie für alles rund um Pflege, Schönheit und Wohlbefinden, und begeistert mit Produkten für Beauty, Haare, Duft, Baby, Zahnpflege, Baby und Gesundheit. BIPA bietet den Kund:innen über 15.000 internationale Markenartikel sowie BIPA Marken wie BI LIFE, BI CARE, BI HOME, BI COMFORT, BI STYLED, BI KIDS, bi good, LOOK BY BIPA und BABYWELL.

Vor über 40 Jahren gegründet, ist BIPA heute nicht nur das bekannteste Unternehmen im österreichischem Drogeriefachhandel, sondern auch das unangefochtene Lieblingsunternehmen bei rund 3,3 Millionen treuen Stammkund:innen. Als Partner des jö Bonusclubs bietet BIPA seinen Stammkund:innen ein ganz besonderes Programm mit attraktiven Angeboten und zahlreichen Vorteilen.

BIPA ist top bei Kundenzufriedenheit: Als Branchen Champion 2020 belegt BIPA zwei erste Plätze in der aktuellen Studie zur Kundenzufriedenheit der Österreichischen Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) in den Kategorien „Drogerie (Onlineshops)“ und „Textilreinigung“. 2021 belegt BIPA den ersten Platz als Service-Champion in der Kategorie „Drogeriemärkte“ im Bereich Servicequalität und begeistert Kunden mit den besten Serviceerlebnissen.

Das Unternehmen beschäftigt österreichweit über 4.000 Mitarbeiter:innen in rund 600 Filialen. Ob Berufs-, Quer- oder Wiedereinsteiger:innen: Hochwertige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bilden einen zentralen Bestandteil der Unternehmensstrategie und ermöglichen so individuelle Karrierewege. Mit einem Frauenanteil von 98% setzt BIPA umfangreiche Maßnahmen, um alle Mitarbeiter:innen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Im Jahr 2016 hat BIPA vom Bundesministerium für Familien und Jugend erneut die Auszeichnung als familienfreundlicher Arbeitgeber erhalten.

Projekt: “Wasser voller Leben” – Entstehung von Mooren, Unterschied Nieder- und Hochmoor, Erforschen der Eigenschaften vom Moos, Das Moor als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Arbeiten mit der Moorbox der önj

Im Februar und März lernen unsere Kinder ganz viel über den Lebensraum der Moore. Sie beschäftigen sich mit dem Thema Moorschutz, der gleichzeitig Klimaschutz ist. Die Kinder aller 4 Klassen lernen, wie ein Moor entsteht, kennen den Unterschied zwischen Nieder- und Hochmoor und bepflanzen Gläser mit dem Sonnentau. In diesem Glasgarten entwickelt sich ein kleiner Wasserkreislauf, da wir die Öffnung mit Folie verschließen. Die jungen Forscherinnen und Forscher untersuchen das Moos mit den kleinen Mikroskopen und stellen Unterschiedliches fest. Das Moos stammt aus dem Hörfeldmoor, wurde frisch geholt und enthält daher viele kleine Lebewesen, die darin wohnen. Die Kinder erkennen durch das genaue Beobachten Schnecken, Raupen, Spinnen usw. Die Fähigkeit des Mooses sehr viel Wasser aufzunehmen wird auch erforscht. Das Moos wird in blau-, rot- und gelbgefärbtem Wasser eingelegt und die Forscherinnen und Forscher beobachten, was dann passiert. Zuvor werden auf den Gläsern Markierungen gemacht, damit sie sehen können, wie viel Wasser das Moos aufsaugt. Schon nach sehr kurzer Zeit verfärbt sich das Moos, es nimmt die Farbe des Wasser an. Gräser, die ebenfalls im Moos sind, bleiben hingegen grün.

Naturparkprojekte: von 2020 bis 2024

Schuljahr 2020/21:

  • Kartoffelernte
  • Museumsbesuch im Novum Forum
  • Naturparkworkshop in Niklasdorf
  • Lehrausgang zum Bauernhof, Brot backen, Butter rühren
  • Lehrausgang in den Wald
  • Lesen in der Freiluftklasse
  • Heckenpflegekurs
  • Bepflanzen des neuen Kinderhochbeetes und der ERdäpfelpyramide
  • Fortbildungsspaziergang vom Naturpark zum Thema Bienen
  • Aktionstag mit dem Naturpark: 4 Stationen: Befruchtung, Insekten, Wasserlebewesen und die Schichten des Waldes
  • Zubereiten von Brotaufstrichen mit den eigenen Kräutern
  • Wandertag: Schloss Lind und Schwörtritt
  • Biodiversität in der Streuobstwiese
  • Lehrausgang zum NaLeMu
  • Lehrausgang zur Hühnerfarm
  • Lehrausgang zum Naturlesepark

Schuljahr 2021/22:

  • Gemüse- und Kartoffelernte
  • Wandertag: Lainachmühle, Pöllauer Rundweg
  • Seifen sieden mit Frau Khom
  • Pro Holz Workshop
  • SCHÜLF: MINTee
  • Bepflanzen des Hochbeetes und der Erdäpfelpyramide
  • Beobachten der Jahreszeitenhecke und Dokumentation
  • Ausflug zur Straußenfarm Wallner
  • Aktion „Saubere Steiermark“
  • Geschmackschule
  • Aktionstag mit den Naturpark Expertinnen
  • Das tolle Korn
  • Ernten des Gemüses aus dem Hochbeet

Schuljahr 2022/23:

  • Walderlebnistag
  • Wandertag – Schloss Lind, Ressourcenpark, Schloss Forchtenstein, Grüne Klassenzimmer, Naturlesepark
  • Pro Holz Workshop
  • Klimaworkshop, Klima – ich tu´s für unsere Zukunft
  • Zauberer Freddy Cool – Klimaschutz
  • Aktion „Saubere Steiermark
  • Workshop: Gesunde Ernährung mit den Community Nurses
  • Bäuerinnentag: Die Milch
  • Bepflanzen des Hochbeetes
  • Aktionstag mit dem Naturpark
  • Lehrausgang in die Graggerschlucht

Schuljahr 2023/2024:

  • Kartoffelernte
  • Wandertag: Ausflug nach St. Peter am Kammersberg
  • Besuch des NaLeMu
  • Einführung der Moorboxen durch Vertreterinnen des önj
  • Aktionstag der Bäuerinnen, der Kürbis
  • Workshop: Milch on tour von Sonnenalm
  • Pro Holz Workshop
  • Heckenschneidkurs
  • Bepflanzen des Hochbeetes und der Erdäpfelpyramide
  • Aktion “Saubere Steiermark”
  • Wasser voller Leben

Leben inmitten des schönen Naturparkes Zirbitzkogel-Grebenzen: Oktober 2022

In der VS St. Marein bei Neumarkt als Naturparkschule vermitteln wir unseren Schulkindern ein Leben in, von und mit der Natur. Zu Beginn des Schuljahres gehen wir hinaus in die Natur, um unsere Umgebung kennen zu lernen. Die Kinder der 1. und 2. Klasse wandern zum Schloss Lind und erleben einen Tag im nahegelegenen Wald. Die Kinder dürfen mit den vorhandenen Naturmaterialien bauen und gemeinsam spielen. Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und der Rückweg muss angetreten werden. Zeitgleich erkunden die Kinder der 3. und 4. Klasse besondere Plätze der Marktgemeinde Neumarkt. Sie gehen von der Schule entlang der Urtl bis zum Ressourcenpark. Danach führt sie der Weg zum Schloss Forchtenstein. Weiter geht es vorbei an der MS Neumarkt zum „Grünen Klassenzimmer“. Dort wird gejausnet und gespielt. Auf dem Rückweg besuchen sie noch den Naturlesepark. So sehen die Kinder sehr viele besondere Plätze der Heimatgemeinde. Herbstzeit ist aber nicht nur Wanderzeit, sondern auch Erntezeit an der VS St. Marein bei Neumarkt. Die eigenen Erdäpfel aus der Erdäpfelpyramide und die Kräuter unter den Klassenbäumchen müssen geerntet werden. Die Erdäpfel werden gekocht und mit Butter verspeist. Die Kräuter werden für Kräutersalz getrocknet. Die Jahreszeitenhecke, die Streuobstwiese und das Insektenhotel werden ebenfalls besucht. Die Veränderungen, die in der Natur im Herbst zu beobachten sind, werden erkannt und dokumentiert. Dieses Lernen von und in der freien Natur ist nicht nur sehr nachhaltig, sondern macht auch großen Spaß und fördert die Gesundheit.

Aktionstag zum Thema Landschaften voller Klimafüchse mit den Naturparkexpertinnen: Mai 2022

Am Mittwoch, den 25.5.2022 können die Schulkinder und Lehrerinnen der VS St. Marein bei Neumarkt einen Aktionstag zum Thema Landschaften voller Klimafüchse mit den vier Naturparkexpertinnen: Magrit, Maria Luise, Marianne und Maria erleben. Den ganzen Vormittag wird gelernt, geforscht, verkostet und eine Lärchenpechsalbe hergestellt. Die Heilpflanze des Jahres 2022, die Brennnessel wird sehr genau untersucht, beschrieben, berührt und auf unterschiedliche Weise verkostet. Die Kinder probieren frische Brennnesselblätter, Pesto aus Brennnesseln und Fladenbrot mit Brennnesseln. Sie lernen auch von den vier heimischen Schmetterlingsarten, die auf der Brennnessel ihre Eier ablegen. Diese sind der Kleine Fuchs, das Tagpfauenauge, der Admiral und das Landkärtchen. Das Thema “Wiese wird auch besonders genau unter die Lupe genommen. Dabei erfahren die Kinder die Unterschiede der “Fettwiese”, der “Magerwiese”, der “Feuchtwiese” und der “Almwiese”. Die vier Stockwerke der Wiese, die Wurzelschicht, die Streuschicht, die Blatt- und Stängelschicht und die Blütenschicht werden ebenfalls beschrieben. Die Frage: “Wie können sich Pflanzen und Tiere an die Klimaerwärmung anpassen?”, wird vor allem von den älteren Kindern gut ausdiskutiert. Viele kleine Insekten kommen in die Becherlupe, um benannt und beschrieben zu werden. Das Thema “Nadel- und Laubbäume bildet die Überleitung zur Lärchenpechgewinnung. Das Lärchenpech wird zur Schmerzlinderung oder zur Desinfektion verwendet. Aus diesem Lärchenpech, Bienenwachs und Olivenöl stellt Maria mit den Kindern eine Lärchenpechsalbe her. Diese ist für kleine Hautverletzungen und gegen Husten zu empfehlen. Ein herzliches Dankeschön an die Naturparkexpertinnen für diesen sehr lehrreichen, abwechslungsreichen und bestens organisierten und durchgeführten Aktionstag.

Seifen sieden in der VS St. Marein bei Neumarkt mit Frau Maria Khom: November 2021

Frau Maria Khom kommt als Expertin in die Naturpark- und MINT-Schule St. Marein/Neumarkt und erklärt den Kindern, Lehrerinnen und allen Anwesenden, wie man selbst eine Seife herstellen kann. Sie zieht alle Anwesenden eine ganze Stunde in ihren Bann und erzählt eine spannende Geschichte aus früheren Zeiten. In dieser Geschichte wurde ein fettes Wildschwein über einem Feuer gebraten. Das Fett tropfte auf das Feuer, dann kam ein starker Regenguss und plötzlich fing die Asche zu schäumen an. So ist die Menschheit darauf gekommen, dass Fette in Verbindung mit einer Lauge bei Wasserzufuhr zu schäumen beginnen. Frau Khom stellt aus Rindertalg (gesponsert von Fam. Pirolt, Arge Natursprung Guttaring), Schweinefett (gesponsert von Fam. Hofer, vgl. Ebenhofer, Kulm am Zirbitz), Kokosfett, Sonnenblumenöl, einer Natronlauge, Glycerin, Farb- und Duftstoffen eine wunderbar riechende Seife vor aller Augen her. Nach einer Reifezeit von ca. 4 Wochen ist die Seife fertig und kann verwendet werden. Wir bedanken uns bei Frau Khom für diese sehr lehrreiche und interessante Unterrichtsstunde und bei den beiden Sponsoren für die Bereitstellung der Fette.

Lernen von und in der Natur: November 2020

„Wer den Weg zur Natur findet, findet auch den Weg zu sich selbst“

Die Kinder der 1. und 2. Schulstufe besuchten am 23. September 2020 Famile Ehgartner und halfen fleißig bei der Erdäpfelernte. Als Belohnung bekamen alle Schüler/innnen der VS St. Marein einige Tage später in der Schule frische St. Mareiner Erdäpfel mit Butter serviert. Ergänzt wurde die reiche Ernte mit Erdäpfeln aus unserer schuleigenen Erdäpfelpyramide, die traditionell unserer Erstklässler ernten durften.

Am 30. September 2020 erntete Frau Schöttel gemeinsam mit ihren Schüler/innen  unsere duftenden Kräuter aus dem Schulgarten. Diese werden getrocknet und bald zu einer köstlichen Teemischung weiterverarbeitet.

Im Oktober lag der Schwerpunkt in der 2. Stufe im Bereich „Lebensraum Wald“.  Die Schüler/innen nahmen dabei heimische Bäume, deren Blätter, Früchte und Samen genau unter die Lupe und wurden zu richtigen Waldexperten. Auch das Lernen im Netz mit unseren schuleigenen I-Pads war eine spannende Herausforderung. Um das Gelernte im Klassenraum zu vertiefen, unternahmen wir einen Ausflug in den Wald und wurden zu fleißigen Herbstdetektiven. Zum Abschluss gelang es der Gruppe als Team ein Haus zu bauen, in dem alle Platz hatten.

Am 21. Oktober unternahm die 1. Schulstufe einen Lehrausgang auf den Bauernhof zu Famile Ehgartner. Dort durften sie den Stall besichtigen, Brot backen und Butter rühren. Jedes Kind bekam einen Laib Brot und selbstgemachte Butter mit nach Hause zur Verkostung.

Regelmäßig treffen sich die Kinder der 1. und 2. Stufe in unserer Freiluftklasse und lesen gemeinsam. Die älteren Kinder sind stolz, ihr Wissen an die Schulanfänger weiterzugeben und alle genießen die frische Luft und die herrliche Natur.

Naturparkprojekte: von 2016 bis 2020:

Schuljahr 2016/17:

  • Kartoffelernte
  • Waldtag mit Frau Andrea Pirker
  • Welternährungstag mit Frau Köck
  • Wolfsausstellung in Mariahof
  • 10 Jahreszeitenhecke pflanzen
  • Flurreinigung
  • Holzmuseum St. Ruprecht
  • Wassertag in der Kneippanlage
  • Peace Run
  • Exkursion Papierfabrik Pöls
  • Bäuerinnentag: Milch und Honig
  • Wandertag nach See
  • Waldexperten und „vielfaltleben“ Champions
  • MINT – Gütesiegel

Schuljahr 2017/18:

  • Kartoffelernte
  • Holzmuseum St. Ruprecht
  • Papierschöpfen
  • Aktion Saubere Steiermark
  • Erdäpfelsetzen – Pyramide
  • Klassenbäumchen setzen
  • Anlegen einer Streuobstwiese
  • Basteln eines Knerten
  • Bäuerinnentag
  • Vortrag Wald und Wild mit Herrn Christoph Rößler
  • Wandertag und Waldtag
  • Naturwissenschaftliches Forschen
  • Exkursion zum Imker

Schuljahr 2018/19:

  • Walderlebnistag
  • Wandertag – Pöllauer Rundweg
  • Erdäpfelernte
  • Holzmuseum St. Ruprecht
  • Wanderung durch die Graggerschlucht
  • Waldspiele und Waldexperimente mit Waldpädagoginnen
  • Wanderung und Führung auf Stein Schloß
  • Vortrag: Klimawandel – Einflüsse auf Tier, Mensch und Umwelt“
  • Arbeit mit ProHolz – Boxen zum Thema Klimaschutz und Treibhauseffekt
  • Fahrt mit dem Naturparkbus on tour im Naturpark mit Frau Krenn Magrit
  • Wanderung in Zeutschach
  • Informationsworkshop im Naturlesemuseum
  • Glücksprojekt
  • Filzen
  • Bäuerinnentag: Milch und Ei
  • Aktion Saubere Steiermark
  • Waldmandalawettbewerb
  • Besuch: Museum Schule der Sinne
  • Malprojekt: Ansicht des Schulgebäudes
  • Begegnungsfest mit slowenischen Kindern: Imker, Jäger, Filzen, Basteln, Legen von Mandalas,…

Schuljahr 2019/2020:

  • Wandertag: Graggerschlucht – Zeutschach
  • Forschen und Experimentieren in der Graggerschlucht – Bionikinsel
  • Schul- und Familienwandertag auf den Zirbitzkogel
  • Präsentation der Schüler: Experimente Bionik und Hörfeldmoorsage
  • Lehrausgang Hörfeldmoor mit Frau Khom Maria,
  • Führung am Furtnerteich: Bionik
  • Besichtigung der ViaNatura Wanderwege
  • Führung im Europazentrum EYFON
  • Aktionstag mit den Naturparkpädagoginnen in der Graggerschlucht
  • Workshop: Schätze meiner Heimat
  • Workshop von ProHolz Steiermark
  • Nalemu Stammtisch

Naturparkbeauftragte der Naturparkvolksschule St. Marein bei Neumarkt sind Frau Christine Pichler und Frau Sylvia Gölly.