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Forschen und Experimentieren: Der Schall

Am Forschertag geht es um Experimente mit Schall: 1. Kirchturmglocken im Ohr, 2. Die Klingende Gläser: Töne produzieren mit Gläsern, 3. Die Schallkanone, 4. Das Flaschenxylophon, 5. Die springende Münze und 6. Der Papierknaller. Einige Experimente werden wiederholt, andere kommen neu dazu. Das Flaschenxylophon ist ein neues Experiment. Die jungen Forscher*innen bekommen den Auftrag, eine Tonleiter zu machen und ein Kinderlied darauf zu spielen. Je kürzer die Luftsäule in den Flaschen ist, desto niedriger ist die Schwingungsfrequenz, also desto tiefer ist der Ton. Beim Experiment, die springende Münze kann man Schwingungen sichtbar machen. Das erste Glas wird durch das Kreisen zu einer Schwingung angeregt, die wir als Schall wahrnehmen können. Das zweite Glas mit der Münze übernimmt diese Schwingungen des ersten Glases und lässt die Münze unmerklich vibrieren, bis sie herunterfällt. Beim Papierknaller wird beim Herunterschlagen die Luft zusammengedrückt und plötzlich durch die Ausstülpung entspannt. Dadurch entsteht eine kleine “Explosion” in Form eines Knalls. Beim Saubermachen ist die Forscherin Hannah auf ein Phänomen gestoßen: Aus einem Glas Wasser rinnt kein Tropfen, es mit einem Handtuchpapier bedeckt und umdreht wird. Das gehört zum Thema Luftdruck, sehr tolle Entdeckung!