









Luca und Leonie hielten gemeinsam ein interessantes und gut vorbereitetes Referat über die Querflöte und die Trompete. Zu Beginn erklärten sie den grundlegenden Unterschied zwischen Holz- und Blechblasinstrumenten. Dabei wurde deutlich, dass nicht nur das Material entscheidend ist, sondern vor allem die Art der Tonerzeugung: Bei Holzblasinstrumenten entsteht der Ton durch schwingende Luft an einer Kante oder durch ein Rohrblatt, während bei Blechblasinstrumenten die Lippen der Spielenden die Schwingung erzeugen.
Im Anschluss gingen Luca und Leonie näher auf den Aufbau und die einzelnen Teile der beiden Instrumente ein. Die Querflöte wurde mit ihren Bestandteilen wie Kopfstück, Mittelstück und Fußstück vorgestellt. Bei der Trompete erklärten sie unter anderem das Mundstück, die Ventile und den Schalltrichter. Die beiden zeigten anschaulich, wie die Instrumente zusammengesetzt sind und welche Funktionen die einzelnen Teile haben.
Ein weiterer wichtiger Punkt ihres Referats war die Frage, wie ein Ton entsteht. Sie beschrieben verständlich, wie bei der Querflöte die Luft über die Anblaskante geblasen wird und dadurch der Ton entsteht. Bei der Trompete erklärten sie, dass die Spielenden ihre Lippen in Schwingung versetzen und so den Ton erzeugen, der anschließend durch das Instrument verstärkt wird.
Auch die richtige Reinigung und Pflege der Instrumente wurde thematisiert. Luca und Leonie betonten, wie wichtig es ist, die Instrumente regelmäßig zu reinigen, um ihre Funktion und den Klang zu erhalten. Sie erklärten zum Beispiel, dass die Querflöte nach dem Spielen ausgewischt werden sollte und dass bei der Trompete unter anderem die Ventile und das Mundstück gepflegt werden müssen.
Besonders anschaulich wurde ihr Referat durch das Vorspielen von Musikstücken. So konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer den Klang der Querflöte und der Trompete direkt hören und miteinander vergleichen.
Am Ende des Referats führten Luca und Leonie ein Quiz durch, bei dem das Publikum sein Wissen testen konnte. Dies lockerte die Stunde auf und sorgte für zusätzliche Motivation.
Die beiden arbeiteten mit Moderationskärtchen, sprachen aber dennoch frei und sicher. Ihr Vortrag war gut strukturiert, verständlich und abwechslungsreich gestaltet.










