









Die Kinder der 3. Klasse begaben sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit und stellten gemeinsam ein mittelalterliches Brot her. Mit einfachen, ursprünglichen Zutaten wie Roggenmehl, Weizenkleie, Germ, Wasser und Salz bereiteten sie einen klassischen Germteig zu.
Zunächst wurden alle Zutaten sorgfältig vermischt. Die Kinder kneteten den Teig mit viel Begeisterung, bis er geschmeidig war. Nach einer kurzen Ruhezeit formten sie daraus dünne Fladen, ganz so, wie es im Mittelalter üblich war. Anschließend wurden die Fladen in der Pfanne in etwas Butter goldbraun gebraten. Dabei verbreitete sich ein köstlicher Duft im ganzen Raum.
Zum fertigen Brot gab es frische Butter und Schnittlauch, den die Kinder zuvor selbst aus ihrem Hochbeet geerntet hatten. Besonders stolz waren sie darauf, ihre eigenen Zutaten verwenden zu können.
Am Ende durften alle gemeinsam ihre selbstgemachten Fladen probieren – und das Ergebnis war eindeutig: Es schmeckte köstlich! Die Kinder hatten nicht nur viel Spaß beim Backen, sondern konnten auch auf anschauliche Weise erleben, wie Menschen früher ihr Brot hergestellt haben.










