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Forscherinnen und Forscher der 3. und 4. Klasse – Experimente rund ums Ei

Die jungen Forscherinnen und Forscher der 3. und 4. Klasse führten eine Vielzahl spannender Experimente rund um das Ei durch – und das völlig selbstständig und mit großer Begeisterung. Dabei lernten sie nicht nur naturwissenschaftliche Grundlagen kennen, sondern stärkten auch ihr Beobachtungsvermögen und ihre Experimentierfreude. Zu Beginn untersuchten die Kinder den Unterschied zwischen rohen und gekochten Eiern. Sie testeten, wie man sie auseinanderhalten kann, ohne sie zu öffnen – etwa durch das Drehen oder Schütteln. Die Schülerinnen und Schüler stellten fest, dass rohe Eier im Inneren flüssig sind und daher anders reagieren als hartgekochte. Anschließend versuchten die Kinder, rohe Eier an den Polen zusammenzudrücken. Überraschend stellten sie fest, dass dies kaum möglich ist – ein spannendes Beispiel dafür, wie stabil die Konstruktion einer Eierschale ist. Danach öffneten die Forscherinnen und Forscher ein rohes Ei und beobachteten die einzelnen Bestandteile genau: Dotter, Eiklar, Hagelschnüre, Keimfleck und Luftkammer. Sie trennten Dotter und Eiweiß sorgfältig voneinander und betrachteten beides genau. Besonders beeindruckend war der nächste Schritt: Mit einer einfachen Gabel schlugen die Kinder das Eiklar so lange, bis es zu Eischnee wurde – ein tolles Beispiel dafür, wie sich durch Bewegung und Luft ein Stoff verwandeln kann. Die Experimente sorgten für viele Aha-Momente und ließen die Kinder entdecken, wie spannend Naturwissenschaft sein kann. Eine erfolgreiche Forscherstunde voller Erkenntnisse und Begeisterung!