

















Die Kinder der 1. Klasse gingen in dieser Woche der spannenden Frage nach, warum manche Gegenstände – obwohl sie eigentlich schwerer als Wasser sind – trotzdem auf der Wasseroberfläche schwimmen können. Im Mittelpunkt stand dabei die Oberflächenspannung des Wassers. In kleinen Forschergruppen durften die Kinder ausprobieren, ob sich Reißnägel und Büroklammern auf der Wasseroberfläche halten lassen. Mit viel Geduld, ruhiger Hand und großem Forschergeist gelang es ihnen, die Gegenstände vorsichtig auf die Wasseroberfläche zu legen, ohne sie zu versenken. Dabei wurde schnell deutlich: Nur wer sehr behutsam arbeitet und den Gegenstand ganz langsam auflegt, kann beobachten, wie er tatsächlich auf der Wasserhaut schwimmt. Die Kinder staunten, wie stabil die unsichtbare “Haut” des Wassers ist – und wie leicht sie sich durch schnelle Bewegungen oder ein bisschen Seife verändern lässt. Die jungen Forscherinnen und Forscher arbeiteten mit großer Konzentration, zeigten viel Geschick und hatten sichtlich Freude am Experimentieren.










