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Zu Beginn erhielten die Schülerinnen und Schüler Holzbauklötze sowie ein Blatt Papier. Ihre Aufgabe bestand darin, eine möglichst tragfähige Brücke zu entwerfen und anschließend zu bauen. Die Konstruktion sollte so stabil sein, dass ein Spielzeugauto sicher darüberfahren kann.
Während des Projekts lernten die Kinder verschiedene Möglichkeiten kennen, Bauwerke zu verstärken. Besonders spannend war die Erkenntnis, dass das Dreieck eine der stabilsten Formen im Bauwesen ist und daher häufig beim Brückenbau eingesetzt wird. Außerdem entdeckten sie, dass gefaltetes Papier wesentlich belastbarer ist als ein flaches Blatt. Durch Faltungen und dreidimensionale Formen erhöht sich die Stabilität deutlich und das Material kann mehr Gewicht tragen.
Im Anschluss errichteten die Kinder eigene Balkenbrücken und testeten deren Tragfähigkeit. Mit viel Kreativität, Geschick und Ausdauer experimentierten sie mit unterschiedlichen Bauweisen und verbesserten ihre Modelle Schritt für Schritt. Die Begeisterung war groß, wenn das Spielzeugauto die Brücke erfolgreich überqueren konnte.
Durch das praktische Arbeiten erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in die Welt der Technik und des Bauens. Sie erfuhren, wie wichtig sorgfältige Planung, Teamarbeit und das Ausprobieren verschiedener Lösungswege sind, um eine stabile und funktionstüchtige Brücke zu konstruieren. So wurden naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge auf anschauliche Weise erlebbar gemacht.










